Tellerrand – borde del plato

habana

Der Blick

über den Tellerrand hat mich verhaftet. Meine Heimat ist jetzt diesseits und jenseits des Tellers. Zu sagen, dass ich ein Zwischenweltler sei, wäre aber gelogen, denn ich bin und war immer ein Teil von allem, so wie wir alle ein Teil von allem sind.

Es macht keinen Sinn, zwischen Teller und Tisch zu unterscheiden. An jedem Ort wo ich mich jemals befunden habe und wo ich jemals sein werde, bin ich immer hier.

Wenn ich Deutschland jetzt verlasse, um in Kuba zu leben, als Vater, Arzt, Wissenschaftler, Philosoph, mache ich mich frei vom Überflüssigen.

Leben,
jenseits des Tellers,
jenseits der Hülle,
jenseits der Fülle.

Die Leute fragen, zweifeln, staunen. Hier wie dort.

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¿Filosofía y marxismo en universitarios cubanos? – Philosophie und Marxismus bei kubanischen Studenten?

Original: 28.10.15 La Joven Cuba

¿Filosofía y marxismo en universitarios cubanos?

Por: Gleydis Sanamé Chávez, estudiante de Periodismo.

Reflexionar acerca del modo de percepción que tienen muchos jóvenes cubanos sobre la teoría Marxista – Leninista deviene en una tarea compleja, y el principal problema es que sería anticientífico homogeneizar los comportamientos de la conciencia social de una etnia radicada en un mismo entorno.

A esta observadora de la realidad, a quien urge mucho transformar lo debido, le preocupa en demasía los modos de interpretación de gran número de adolescentes y lozanas cabezas sobre los principios analizados, escritos y tributados por los genios alemanes Karl Marx y Friedrich Engels y, más tarde, por Vladimir Ilich Uliánov Lenin.

El sistema educacional de un pueblo siempre sacude mentes a favor del sistema político que asegura tal servicio, así sea gratuita y masiva su extensión. Sin embargo, Cuba, que es un país donde la formación política y filosófica del pueblo merece atención, sigue cayendo, desde hace años, en modos inviables de instrucción.

Casi siempre lo menciono, porque creo que es una de las cosas que a Marx se debe loar, y es aquello de que el ser social determina la conciencia social. Aquí igual viene a colación; para los años setenta y ochenta del siglo precedente fue más fácil llevar el pensamiento marxista a las personas pues veían una situación económica mejor, comparada con los tiempos de Batista, y aunque no era tan espléndida, era más justa y homogénea que la desarrollada por el tirano. Luego de la hecatombe de 1989 y lo vivido en Cuba después de 1990, la teoría fue al olvido y emergió el caos en estos principios filosóficos.

Yo creo que son varios los errores. Primero, no se debe enseñar a un pueblo un solo sistema filosófico como doctrina. El Padre Félix Varela, de quien también se debe mostrar por qué es grande, dijo que los cubanos debían estudiar lo más importante de la producción de ideas en el mundo, para tener una capacidad propia de interpretación, teniendo como referente la realidad inmediata; llamaba a que los jóvenes tuviesen un pensamiento ecléctico, que conocieran a Rousseau, Locke, Leibniz, etc., y que luego aprovecharan de todos lo mejor para su país. Este pensamiento muchas veces quedó plasmado en la publicación El Habanero y en varios ensayos críticos de la enseñanza de la filosofía en la universidad cubana.

Lástima que el inolvidable catedrático no vive hoy. Son tantos los universitarios que no conocen quiénes son: Rousseau, Maquiavelo, Hegel, Nietzsche o el mismísimo Voltaire, para mencionar de los más importantes estudiados en la mayoría del mundo. Es vergonzoso.

Cuba debe dar apertura en el pensamiento desde las propias aulas. La asignatura Historia de la Filosofía no puede quedarse solamente en carreras de ciencias sociales; los ingenieros y técnicos tienen que conocer a los grandes de las ideas dados por la humanidad.

Por otro lado, y me remito a la Mesa Redonda que plasmó el análisis de la enseñanza de la historia en Cuba, está la manera, la mayoría de las veces aburrida, de impartir la filosofía. En los cuatro años que llevo estudiando periodismo no conozco un amigo universitario apegado o interesado de verdad en la materia.

Por supuesto, en todo esto influyen los modos de adaptación de las doctrinas a los contextos. Tergiversaciones de Marx y Lenin, en todos los países. Abogo por un cuidado en el uso de términos. A veces se abusa del vocablo Socialismo y no estamos aún en ese nivel, aunque se pretenda como meta. Somos un país con muchos logros sociales, pero los factores adversos impiden que nos nombremos como un país socialista del todo. Tal es el impacto del término que muchas personas dicen: ¿es esto el socialismo?, con indignación ante la realidad económica; entonces le hacemos el juego a los contra sistema cubano al hacer pensar que el socialismo juega con las carencias y las tolera. Aclarar términos, endulzar y atrapar con la enseñanza, combatir restos de escolasticismo y dejar volar las ideas, sin perder el camino, es la labor de la enseñanza cubana, y ¡cuidado con lo que se avecina!; si quiere ser preponderante.

Philosophie und Marxismus bei kubanischen Studenten?

Von: Gleydis Sanamé Chavez, Journalistikstudentin

Über die Art der Wahrnehmung, die viele junge Kubaner im Hinblick auf die marxistisch-leninistische Theorie haben, zu reflektieren, stellt sich als eine schwere Aufgabe heraus und das Hauptproblem dabei ist, dass es unwissenschaftlich wäre, die Spielarten des sozialen Bewusstseins einer Ethnie, die in einem gemeinsamen Umfeld verwurzelt ist, zu homogenisieren.

Diese Beobachterin der Realität, die es sehr drängt, das zu verändern, was verändert werden muss, sorgt sich übermäßig über die Interpretationsweise der großen Zahl von Jugendlichen und frischen Köpfen bezüglich der erarbeiteten, niedergeschriebenen und gewürdigten Grundlagen der deutschen Genies Karl Marx und Friedrich Engels und, später, von Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin.

Das Bildungssystem eines Volkes rüttelt die Geister immer zum Vorteil des politischen Systems wach, welches ihm wiederum seinen Dienst garantiert, so dass es gratis und massiv in seinem Umfang sein kann. Trotzdem verfährt Kuba, ein Land, dessen politische und philosophische Bildung des Volkes Achtung verdient, seit Jahren in unmöglichen Lehrmethoden.

Ich erwähne es ständig, denn ich glaube, dass es eines der wichtigsten Dinge ist, für die man Marx rühmen muss, und zwar, dass das soziale Wesen das soziale Bewusstsein bestimmt. Und genau hier wird das bewiesen; in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es leichter das marxistische Denken den Leuten nahezubringen, da sie eine bessere ökonomische Situation vorfanden, die verglichen mit der Batista-Zeit, wenn auch nicht glänzend, so doch gerechter und homogener war, als die Entwicklung unter dem Tyrannen. Nach der Katastrophe von 1989 und dem Erlebten in Kuba nach 1990, war die Theorie in Vergessenheit geraten und es entstand das Chaos in diesen philosophischen Prinzipien.

Ich glaube die Fehler sind vielfältig. Zuallererst sollte man einem Volk nicht nur ein einziges philosophisches System als Doktrin unterrichten. Der Vater Félix Varela, den man auch erwähnen sollte, weil er großartig ist, sagte, dass die Kubaner vor allem die Produktion von Ideen für die Welt erlernen sollten, um die Fähigkeit der eigenständigen Interpretation zu haben; wobei sie als Referenz die unmittelbare Realität hätten; er rief die Jugend dazu auf, ein eklektisches* Denken zu haben, sich mit Rousseau, Locke, Leibniz, etc. zu beschäftigen und sich dann von jedem das Beste für ihr Land anzueignen. Dieses Denken zeigte sich oft in der Ausgabe des El Habanero und in verschiedenen kritischen Essays des Philosophielehre der kubanischen Universitäten.

Es ist schade, dass der unvergessliche Professor heute nicht mehr lebt. Es sind so viele Studenten, die nicht wissen wer sie sind: Rousseau, Maquiavelo, Hegel, Nietzsche oder selbst Voltaire, um nur die wichtigsten zu nennen, die im Großteil der Welt studiert werden. Es ist peinlich.

Kuba sollte eine Öffnung des Denkens vollziehen, von den eigenen Unterrichtsräumen her. Das Fach der Philosophiegeschichte kann nicht nur bei den Sozialwissenschaften angesiedelt sein; die Ingenieure und Techniker müssen die größten Ideen der Menschheit kennen.

Auf der anderen Seite, und ich berufe mich auf die Mesa Redonda, die eine Analyse des Unterrichts der kubanischen Geschichte anstellte, ist die Weise Philosophie zu unterrichten meistens langweilig. In den vier Jahren, die ich jetzt Journalistik studiere, habe ich nicht einen Kommilitonen kennengelernt, der wirklich an diesem Fach interessiert gewesen wäre.

Natürlich, in alledem beeinflussen die Art der Anpassung der Doktrinen die Zusammenhänge. Verdrehungen von Marx und Lenin in allen Ländern. Ich plädiere für einen vorsichtigen Gebrauch der Termini. Manchmal wird die Vokabel Sozialismus missbraucht, und noch sind wir nicht auf diesem Niveau, auch wenn man ihn als Ziel anstrebt.Wir sind ein Land mit vielen sozialen Errungenschaften, aber gegensätzliche Faktoren verbieten, dass wir uns ein vollkommen sozialistisches Land nennen. Und somit ist es die Auswirkung des Terminus, dass viele Leute fragen: „Und das soll nun der Sozialismus sein?“, mit der Empörung über die ökonomische Realität; dann spielen wir den Widersachern des kubanischen Systems in die Hand, wenn wir die Meinung entstehen lassen, dass der Sozialismus den Mangel verwaltet und ihn toleriert. Die Begriffe schärfen, versüßen und einfangen mit der Lehre, die Reste des Scholastizismus** bekämpfen und die Ideen fliegen lassen, ohne vom Weg abzukommen, dass ist die Aufgabe der kubanischen Bildung, und: Vorsicht mit dem was sich anbahnt!; wenn es vorherrschend sein will.

* Eklektiker sind Philosophen, die von den Lehren ihrer Vorgänger das ihnen Zusagende und brauchbar Erscheinende auswählen und daraus eine eigene Lehre zusammenstellen.

** Die scholastische Methode geht auf Aristoteles zurück und war in den mittelalterlichen Universitäten Europas einzige anerkannte wissenschaftliche Methode. Ein wesentliches Merkmal der Scholastik ist es, durch reine theoretische Überlegungen und logisches Beweisen allgemeine Wahrheiten aufzustellen. Von diesen allgemeinen Schlüssen ausgehend wird dann auf spezielle Fälle geschlussfolgert. Die Probleme fangen an, wenn die Realität die Theorie einholt.

Der Golfstrom – la corriente del Golfo

Der Golfstrom

So wie der Golfstrom warmes Wasser über den Atlantik bringt, welches unaufhaltsam an europäische Küsten brandet, so will ich Ideen und Visionen von meinem grünen Kaiman ins kalte Herz Europas blasen, damit es zu stolpern beginnt.

 

Der Golfstrom ist mein Totem.

La corriente del Golfo

Así como la corriente del Golfo lleva agua caliente a través del Atlántico, cual bate inconteniblemente contra las costas europeas, asimismo quiero soplar ideas y visiones desde mi caimán verde hacia el corazón frío de Europa, para que empiece a tropezar.

 

La corriente del Golfo es mi tótem.

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Unsere Zeit – nuestro tiempo

Das Zeitalter der Information ist auch ein Zeitalter der Desinformation.

Heute begreife ich mehr denn je, dass Wissen nichts statisches ist. Die Vorzeichen, die Umstände jeder Sache und die Wahrnehmung eines jeden Einzelnen ändern sich ständig. Nur der kritische Blick auf sich selbst und das ständige Hinterfragen der eigenen Standpunkte schützen davor verführt und fehlgeleitet zu werden.

Ich weiß, dass ich nicht weiß.

Die Aufklärung war keine Epoche, sie ist ein ständiger Prozess, dem wir als denkende Menschen alle verpflichtet sind.

La era de la información también es la era de la desinformación.

Hoy entiendo más que nunca que el saber no es estático. Los presagios, las circunstancias de cualquier cosa y la percepción de cada individuo se cambien constantemente. Solamente la mirada crítica a uno mismo y el cuestionamiento de las proprias ópticas protejen a uno de ser inducido y desviado.

Sé que no sé.

La Ilustración no fue una época, sinó es un proceso permanente, al que estamos todos obligados como humanos pensantes.

Die nächste Phase der Globalisierung – La próxima fase de la globalización

Millionen von Menschen verlassen ihre Heimatländer, um in die Europäische Union zu kommen. Viele flüchten vor wirtschaftlicher Not, vor dem Krieg oder einfach nur wegen ihrer Ohnmacht angesichts einer anhaltenden Perspektivlosigkeit. Einige kommen auch, um den Dschihad nach Europa zu tragen. Darüber sollte man sich keine Illusionen machen.

Der große Exodus hat sich selbst verstärkende Effekte: Einerseits führt die ständige Abwanderung gerade der fähigsten Menschen zur Verschlechterung der Situation in ihren Heimatländern, weshalb wiederum mehr Menschen zur Emigration getrieben werden. Andererseits hat das Aufbrechen und vieler Menschen eine Signalwirkung für die Zurückgebliebenen, auch ihr Glück zu versuchen, ganz besonders, wenn beachtliche Teile der Flüchtlingsströme tatsächlich die reichen Länder des Nordens erreichen.

Die generelle Ursache dieser Völkerwanderung liegt in der kapitalistischen Produktionsweise. Hat diese doch dazu geführt, dass durch den enormen Zuwachs an Produktivität und der entsprechenden Überproduktion in den entwickelten Ländern, die Verteilungskämpfe um Absatzmärkte und um Zugang zu billigen Rohstoffen stetig zugenommen haben. Für die nicht entwickelten Länder bedeutet dies, entweder ein billiger Rohstofflieferant für die industrialisieren Länder zu sein und sich gleichzeitig bei ihnen zu verschulden, um deren Produkte zu konsumieren, oder ein Kriegsschauplatz zu sein. Aus dem dialektischen Verhältnis zwischen der Anhäufung von Reichtum und dem Anwachsen von Armut gibt es kein Entrinnen und je stärker dieser Gegensatz zu Tage tritt, desto mehr ist Gewalt von Nöten, um diese Imbalance aufrecht zu erhalten. Die Verteilungskämpfe finden dabei im Wesentlichen zwischen zwei Lagern statt: zwischen dem „Westen“ und den BRICS. Die Staaten der BRICS, allen voran China, versuchen Entwicklungsländer der westlichen Einflusssphäre zu entziehen, indem sie in deren Infrastruktur investieren. Der Irak, Libyen und Syrien wurden durch den Westen zerstört, weil sie ihren Rohstoffreichtum, zu Ihrer eigenen Entwicklung und Industrialisierung nutzen wollten. Die industrialisiere Ukraine wurde zerrissen, weil sie mit einem Bein im Westen steht und mit dem anderen Bein in den BRICS.

In den letzten Monaten haben die Länder der Europäischen Union einen enormen Bevölkerungszuwachs erhalten. Die Zuwanderer, die bleiben dürfen, werden dort das Lohnniveau senken und gleichzeitig die Produktivität steigern. Da ein weiterer unkontrollierbarer Zustrom an Einwanderern Chaos und somit einen Einbruch der Produktivität verursachen würde, werden die Außengrenzen der EU in den kommenden Monaten hermetisch abgeriegelt und mit Waffengewalt gegen illegale Grenzübertritte geschützt werden. Es werden wahrscheinlich zusätzliche große Abschiebelager an den EU-Außengrenzen eingerichtet werden. Vielleicht wird es ein paar Terroranschläge in der EU brauchen, damit deren Bürger einer solchen Politik zustimmen. Die Politik wird zukünftig darauf ausgerichtet sein, selektiv nach wirtschaftlichen Anforderungen Migranten in den Wirtschaftsraum aufzunehmen.

All diese Entwicklungen folgen der Logik des Marktes. Es ist unumgänglich, dass die Armut der Menschen außerhalb des Westens und der BRICS zunehmen wird. Der Iran und Venezuela nehmen derzeit eine Sonderstellung ein, da beide Länder eine gewisse industrielle Entwicklung durchmachen und durch ihren Rohstoffreichtum ein strategisches Gewicht haben, aber weder zum Westen noch zu den BRICS gehören. Die wirtschaftliche und politische Entwicklung des Iran und Venezuelas haben eine große Bedeutung für die mögliche Entstehung einer multipolaren Weltordnung.

Auch Kuba nimmt im geopolitischen Gefüge eine Sonderstellung ein, da es sich aus eigener Kraft dem Einfluss des Westens entzogen hat. Es hat den Zusammenbruch des Ostblocks überstanden, ohne sich wieder in Abhängigkeit des Westens zu begeben und betreibt jetzt eine wahrhaft souveräne Politik, die es ihm ermöglicht wirtschaftliche Beziehungen sowohl zum Westen, als auch zur BRICS aufzubauen. Der hohe Bildungsgrad seiner Bevölkerung, ermöglicht es Kuba – trotz geringer Industrialisierung – den Sprung von einem Entwicklungsland zu einem entwickelten Land zu machen, indem es sich auf die Entwicklung von nachhaltiger Agrarwirtschaft, Recyclingtechnologie, Biotechnologie, Informationstechnologie, pharmazeutischer Produkte, etc. konzentriert.

Den unterentwickelten Länder bleibt die Wahl zwischen einem langsamen und leisen Sterben oder dem Kampf gegen die Ursachen ihrer Armut. Könnte ihnen Kuba dafür als Beispiel dienen?

Millones de humanos abandonan sus países natales para llegar a la Unión Europea. Muchos se refugian de necesidades económicas, de la guerra o solamente de su impotencia en vista de falta crónica de perspectivas. Algunos también vienen para traer la yihad a Europa. Sobre eso uno no debe hacerse ilusiones.

El gran éxodo tiene efectos autoaumentativos: Por un lado, justamente la emigración permanente de las personas más capaces lleva al empeoramiento de la situación en sus patrias y por eso más gente tendrá motivos para emigrar. Por otro lado, la marcha de grandes cantidades de personas tiene un efecto de arrastre a estos que se quedaron, de atreverse también, especialmente cuando fragmentos considerables de las masas de refugiados verdaderamente logran llegar a los países ricos del norte.

La causa principal de esa migración de pueblos se encuentra en la forma de producción capitalista. Por el incremento enorme de productividad y la hiperproducción correspondiente en los países desarrollados, se intensificaron constantemente las batallas de distribución por los mercados de consumo y por el acceso a materias primas baratas. Para los paises subdesarrollados eso significa o ser un proveedor de materia prima barata para los paises industrializados y a la misma vez endeudarse de ellos para consumir sus productos, o ser escenario de una guerra. De la relación dialéctica entre acumulación de riqueza e incremento de pobreza no hay escape y mientras mas concreto aflora este contraste, mas violencia es necesaria para mantener este desequilibrio. Las batallas de distribución se riñen principalmente entre dos campos: entre el „Occidente“ y los BRICS. Los estados de los BRICS, sobre todo China, intentan a evadir los países subdesarrollados de esfera de influencia occidental, invertiendo en sus infraestructuras. El Irak, Libia y Siria fureon destruidos por el Occidente, porque querían usar sus recursos naturales para el propio desarrollo y la propia industrialización. La industrializada Ucrania fue desgarrado, porque estaba con un pie en el Occidente y con el otro en los BRICS.

En los meses pasados, los paises de la Unión Europea recibieron un aumento de población enorme. Los inmigrantes que se pueden quedar, van a rebajar al nivel salarial y simuláneamente aumentar la productividad. Porque una afluencia incontrolada siguiente de inmigrantes causaría un caos y con eso un bajón a la productividad, la UE va a cerrar herméticamente sus fronteras exteriores dentro de los proximos meses y va a protejerlas con fuerza de las armas contra pasos de frontera ilegales. Van a instalar grandes campos de relegación adicionales en las fronteras. Quizas serán necesarios algunos atentados terrorista en la UE para que los ciudadanos se pongan de acuerdo con esa política. En el futuro la política estará alineado de dejar entrar al Espacio Económico selectivamente a inmigrantes según los necesidades económicos actuales.

Todos esos desarrollos siguen a la lógica del mercado. Es ineluctable que la pobreza de los humanos que viven fuera del Occidente y de los BRICS se aumentará. El Irán y Venezuela tienen una posición especial, porque ambos paises estan pasando un cierto desarrollo industrial y tienen importancia estrategica por sus recursos naturales, pero no pertenecen al Occidente ni a los BRICS. El desarrollo económico y político del Irán y Venezuela tienen una gran importancia para la posible aparición de un orden mundial multipolar.

Tambien Cuba ocupa una posición especial en la estructura geopolitica, porque se retiró de la influencia del Occidente con propia fuerza, sobrevivió la caída del campo socialista sin meterse de nuevo en la dependencia del Occidente y ahora administra una política verdaderamente soberana, que le permite desarrollar relaciones económicos no solo con el Occidente, sino tambien con los BRICS. El alto nivel educativo que tiene su población le permite a Cuba – a pesar de su poca industrialización – hacer el salto de un país subdesarrollado hacía un país desarrollado, en cuanto se concentra al desarrollo de agricultura sustentable, tecnología de reciclado, biotecnología, tecnologías de la información, farmacia, etc..

A los países subdesarrollados les queda la opción entre el muerto lento y silencioso o la batalla contra las causas de su pobreza. Para ello, ¿Cuba les puede servir como ejemplo?